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Katzen-Rätsel
 

Eine kleine Auswahl an Katzen aus unserem Tierheim, die ein neues Zuhause gefunden haben.

Wenn auch Sie eine Katze aus unserem Tierheim aufgenommen haben und die Entwicklung Ihres Schützlings auf dieser Seite veröffentlichen möchten, senden Sie uns per E-Mail () oder per Post einen Text und ein(ige) Foto(s). Vielen Dank.

 

Jamilia schnurrt aus München

Hallo, Ihr fleissigen Frauen im Tierheim!

Es grüßt Euch alle Jamilia! Mir geht es super gut. Ich habe meinen Traumprinzen gefunden und er seine Prinzessin.

Ich fühlte mich vom ersten Tag an pudelwohl. Mein Freund Michael spielt mit mir, und manchmal toben wir richtig. Mein Kratzbaum steht genau vor dem Fenster, und wenn ich mich ausruhen will, liege ich dort und schaue über ganz München.

Nachts schlafe ich natürlich mit im Bett, und wenn der Wecker klingelt, wecke ich meinen Freund. Wenn er dann arbeiten ist, pinkle ich regelmäßig in die Küche, denn alleine bleiben ist nicht schön.

Meine Impfungen habe ich nun alle. Den Tierarzt konnte ich gar nicht leiden, und zur Strafe habe ich Michael dort ganz schön zerkratzt. Ich glaube auch, daß ich schon prima zugenommen habe; toben macht hungrig, und Michael kauft immer leckeres Futter, hmm...

So, nun gehe ich auf Michael's Schoß, denn es kommt meine Lieblingssendung: "Elefant, Tiger & Co."

Bleibt alle schön gesund und ganz lieb!
Jamilia

 

"Baumkatze" Inka schnurrt Grüße

Hallo, hier endlich auch mal ein paar Zeilen von eurer Baumkatze Inka!

Mir geht es in meinem neuen Zuhause eigentlich richtig gut, wenn ich nicht meine Geschwister und die anderen Spielgefährten aus dem Tierheim vermissen würde.

Meine Dosis sind so traurig, dass ich traurig bin, weil hier keiner mit mir spielen möchte, dass sie überlegt haben, mir noch einen kleinen Kater aus dem Tierheim zu holen.

Hauptsache er spielt und kuschelt dann mit mir!

Mein Frauchen hat unten im Keller ihr Büro und ich schlafe dort auch meistens im alten Chefsessel, wenn ich nicht gerade draußen auf dem riesen großen Grundstück Mäuse fange. Aber mein Frauchen hat ja auch nicht immer Zeit mit mir zu spielen.

Eigentlich sollte ich ja der alten Katze Laura Gesellschaft leisten aber die stiert mich immer so an und spielt nicht mit mir, da gehe ich lieber in den Keller. Laura hatte vorher mit Alina zusammengelebt bis sie eines abends spurlos verschwand. Alina war so alt wie ich. Sie war eine Fundkatze. Meine Dosis hatten das Gefühl, dass Laura Alina vermisst, obwohl Laura eine Weile brauchte, um sich an Alina zu gewöhnen. Also holten sie mich leider ohne meine Schwester Ruba.

Die Eltern von meinen Dosis, die hier mit im Haus wohnen, haben auch noch zwei Katzen, die Lissy und die Jacky. Die wollen aber auch nicht mit mir spielen. Lissy ist immer eifersüchtig auf andere Katzen und Jacky ist sehr empfindlich, ihr bin ich zu rabiat.

Zwei Ponys und 6 Kaninchen (Freilandhaltung) haben die Dosis auch noch.

Mit den Kaninchen verstehe ich mich ganz gut, aber die Ponys wollen mich manchmal tottrampeln, wenn ich sie z.B. erschreckt habe. Die dürfen morgens und abends auch überall herumrennen. Dazwischen sind sie zum Glück auf ihrer Koppel.

Es gibt auch ein paar schöne Fotos von mir. Zum Beispiel, wie ich in der Röhre liege - das

beste Teil vom Kratzbaum, wie ich mit Laura auf der Couch liege - sie hat mich aber immer im Auge, wie ich gerade in den Spiegel schaue - das finde ich sehr interessant, oder wie ich die Fische im Teich beobachte – ich würde mir gerne mal einen Goldfisch angeln, oder eine nette Pose mache, schaue ob noch etwas auf dem Tablett liegt und wie ich mit dem Kaninchenbock Gino im Gras liege.

Tschüß sagt Inka!

 

Frisbee, ehemals Tolstoi grüsst

Hallo!

Wir hatten am 17. September Tolstoi aus Ihrem Tierheim nach Hamburg "entführt".

Tolstoi heisst seitdem "Frisbee". Er ist ein richtiger Wirbelwind, und ihm (und uns dann auch..) geht es blendend. Er ist wirklich unheimlich süß!

Beim Tierarzt verlief auch alles bestens... Frisbee ist kerngesund.

Viele Grüsse aus Hamburg
Frisbee, Mario und Anja

 

Watson und Hopsi im neuen Zuhause

Hallo an alle Mitarbeiter des Tierheimes!

Hier sind Watson und Hopsi. Wir sind nach den letzten Stunden Stress ganz schön geschafft. Im Auto hatten wir beide ziemlich Angst und haben gemautzt. Zum Schluß aber waren wir still und haben versucht, etwas zu dösen.

Dann endlich wurden die Türen der Boxen geöffnet.
Ich, Watson (werde übrigens ab jetzt Tommy heißen, das haben die 2 kleinen Dosis so ausgesucht) bin gleich aus der Kiste raus und habe mal geschaut, wer da noch so gemauzt hat im Auto.

Aber die Kleine hat mich angefaucht, also ging ich meiner Wege.....und ich staunte nicht schlecht. Wow... Platz, Kratzbaum, Kissen... und.... und... was ich ja am liebsten mag.... Futter! Der ganze Napf war viel zu schnell alle.

Dann haben alle mit mir gespielt, ich bin ja soooo neugierig. Hab auch immer wieder mal nach der kleinen anderen Mietze (Hopsi) geschaut. Sie lag erst auf dem Bauch eines der großen Leute hier und hat die Streicheleinheiten richtig genossen. Jetzt versteckt sie sich in der Kratzbaumhöhle und schläft. War ja für so ne kleine Mietze auch ganz schön viel Stress.

Ich bin noch nicht müde, hier ist alles viel zu interessant, auch wenn ich schon mal etwas Schimpfe wegen einem Maleur auf der Auslegware bekommen habe. Jetzt weiß ich schon mal, wo mein Katzenklo steht, aber ob ich's das nächste Mal bis hin schaffen werde???

Danach gabs trotzdem wieder viiiieeel Streicheleinheiten... Und Zehen sind ein interessantes Spielzeug... Das hab ich jetzt alles in der kurzen Zeit rausgefunden.

Ich bin aber noch lange nicht müde. Das soll erst mal ein ganz kurzer Gruß von uns sein. Natürlich müssen wir uns erst richtig eingewöhnen, aber bisher lief alles glatt! Wir halten Euch auf dem Laufenden, wie es uns hier weiter ergeht. Versprochen!

Liebe Grüße!
Euer Tommy (alias Watson) und Eure Hopsi!

 

Grisu und Helmy grüßen aus Rösrath

Liebe Mitarbeiter!

Nun ist es schon über 1 Jahr her, dass ich den kleien tauben Perser Grisu (ehemals Hans) bei Tierwaisen entdeckt habe. Grisu, unser tauber Feuerwehrmann, ist ein bildschöner, selbstbewußter Kater geworden. Aber das erzählt er besser selber:

"Nachts bewache ich das Haus, schaue aus den Fenstern. Damit dies möglich ist, müssen das Rollo und die Gardinen erst weggeräumt werden. Fensterbänke gehören mir, Töpfe und Schnick-Schnack gehören auf den Boden. Also auch weg damit.

Morgens um 5 Uhr will ich nach draußen. Also gehe ich zu meinen Menschen ins Bett, miaue und haue denen auf die Nase, bis endlich einer um 6 Uhr aufsteht, den Balkon und die Türe öffnet. Dann laufe ich in den Garten, durch den Flur nach oben und über die extra für mich angefertigte Balkontreppe wieder runter. Ich jage alle Katzenlangschläfer und habe nur Freude!

Bälle, Bänder, Mäuse und Blätter - nichts ist sicher vor mir. Legt jemand was hin, trage ich es schon weg. Ich bin überall und nirgendwo.

Mein Übermut hat meine Menschen schon an den Rand der Verzweiflung gebracht. Die haben immer Angst, dass ich zu doll spiele. Naja, ich bin schon ins Kellerloch gefallen, durch den Kamin abgehauen und habe auch schon versucht, zwischen den Balkonbrettern zu fliehen. Spielverderber, die haben inzwischen alles abgesichert. Wo bleibt da mein Abenteuer?

Leider verursacht mein zweifarbiges Auge immer wieder Probleme. Ständig muß da die Salbe rein und auch die O.P. letztes Jahr in der Klinik war nicht der Hammer. Werde die Salbe wohl ständig brauchen, um das Augenlicht zu erhalten, sagen meine Menschen.

Kämmen laße ich mich immer noch nicht gerne, aber von uns 8 Persern bin ich noch der Einfachste, sagt Mama. Wenn ich müde bin, falle ich einfach um und schlafe da ein, wo ich gerade liege. Da kann auch der Staubsauger kommen unter meinem Schwanz her, mir egal.

Mir geht es Katzen-saumäßig gut und das zeige ich durch meine Lebensfreude jeden Tag aufs Neue. Papa sagt, dass sich jeder von den 1280 km mehr als gelohnt habe, die er gefahren ist, um mich nach
Persien (Rösrath) zu holen."


Helmy kam ein paar Wochen später in Arzberg an und war durch sein unfreiwilliges Streunerleben sehr mitgenommen (abgemagert bis auf die Knochen, Filzplatten ohne Ende). Auch Helmy möcht von seinem Leben bei uns erzählen:

"Ich bin der Chef im Goebel-Perserhaus und habe alles unter Kontrolle. Wer, wann, wo - ich bin da und zeige allen, was sie dürfen und was nicht.

Ich schlafe nachts am Fußende im Bett. Morgens bin ich der erste, der auf ist: Um vier Uhr gehe ich Papa wecken, indem ich ihm eins auf die Nase haue. Doch der schläft einfach weiter. Eine Stunde später versuche ich es wieder. "Lass mich in Ruhe", knurrt er mich an. Mein Spiel wiederhole ich, bis endlich einer aufsteht.

Zuerst bringe ich die Kinder zur Tür (die müßen zur Schule), gehe frühstücken und mache einen Gartenrundgang. Daraufhin gehe ich zum Schlafen wieder ins Bett.

Am Mittag werden schnell die Katzenweiber gejagt; das macht großen Spaß. Spielen mit Grisu
gehört natürlich mit dazu, wir sind ganz dicke Freunde."

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