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26.03.2005

Der Winterschlaf neigt sich dem Ende zu...

In unserer Igelstation (Igel-Raum innen, Freigehege draussen) raschelt es wieder... 25 der knapp 50 Igel, welche bei uns überwintern, sind bereits erwacht.

Die Igel werden nun täglich gefüttert. Sobald die Nächte frostfrei bleiben (in unserer Region üblicherweise gegen Ende April), werden jene Igel, die bereits kräftig genug sind, an ihrem Fundort wieder ausgesetzt. Die Natur ist dann soweit erwacht, dass Igel draußen wieder genügend Nahrung finden.

Aufgepaßt, Gartenfreunde: Der Aufwach-Prozess eines Igels zieht sich über 24 Stunden hinweg. Das Stacheltierchen ist nicht fähig, wie ein Mensch umgehend aufzuwachen. Aus diesem Grund bitte keine Reisig-, Laubhaufen oder sog. ´Frühlingsfeuer´ in Ihrem Garten anzünden - ein Igel, welcher evt. darin überwintert, verbrennt qualvoll!

 
24.03.2005

Ein grosses Dankeschön an unsere ´Inspektorinnen´

Fast unsichtbar im Hintergrund unseres Tierheim-Alltages verrichten unsere Inspektorinnen eine sehr wertvolle Arbeit:

Wenn wir eine Katze in ein neues Zuhause vermittelt haben, führt jeweils eine Inspektorin eine Nachkontrolle vor Ort durch und überprüft, ob die Versprechungen des neuen ´Dosi´ im Bezug auf die Unterbringung und Haltungsbedingungen der Katze auch gehalten werden.

Unsere Inspektorinnen wenden für diesen wichtigen Teil unserer Tierschutzarbeit viel Zeit auf und fahren jährlich Hunderte von Kilometern mit ihrem Privatwagen, um diese Nachkontrollen seriös, sorgfältig und mit Detailliebe durchzuführen.

An dieser Stelle möchten wir uns dafür herzlich bedanken!

 
23.03.2005

Miau, die Freigehege-Saison ist eröffnet!

"Schnurr, endlich können wir uns wieder in der Sonne aalen und im Freigehege rumtoben! Langsam wurde es aber auch Zeit...

Es grüsst Euch alle herzlich Putzi II, auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen aus Arzberg!"

 
23.03.2005

Krötenzaun 2005

Nun ist es wieder so weit: Wie in jedem Jahr haben wir an der B183 bei Graditz / Neusorge den Krötenzaun aufgestellt - aufgrund des lang anhaltenden frostigen Wetters dieses Mal allerdings viel später als während den zurückliegenden Jahren. Für den Zaunaufbau konnten wir freiwillige Helfer gewinnen, denen wir an dieser Stelle nochmals herzlich danken.

Vor wenigen Tagen nun begaben sich bei mildem Wetter die ersten Kröten und Molche auf Wanderung zum Laichgewässer, einer Kiesgrube auf der anderen Strassenseite.

Da die Tiere Zeit brauchen, um aus der Winterstarre zu erwachen, benötigen sie aufgrund ihrer langsamen Bewegungen ca. eine Viertelstunde, um die Strasse zu überqueren - bei der stark befahrenen B183 ein sicheres Todesurteil.

Täglich müssen die dicht am Zaun in die Erde versenkte Eimer, in die die Tiere fallen, geleert werden. Um die winzigen Teichmolche nicht zu übersehen, muss das Heu im Eimer, welches als Tarnung u. Schutz dient, genau abgesucht werden.

In den mitgeführten Eimern (siehe Bilder) werden die Tiere über die Strasse zum Gewässer getragen, welches sich in unmittelbarer Nähe befindet. Dort wird jedes Tier einzeln aus dem Eimer gehoben, seine Gattungsart und sein Geschlecht schriftlich registiert, um die Veränderung der Population zu beobachten. Danach wird das Tier am Uferrand vorsichtig abgesetzt. Innerhalb von wenigen Sekunden verschwindet es im Wasser.

 
12.03.2005

Ein Dankeschön an zwei Heinzelmännchen....

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Manuela und Lothar Müller aus Belgern bedanken, welche zuverlässig jede Woche alle 6 Futterspenden-Boxen in Ladengeschäften der Region leeren und das schwere Nass- und Trockenfutter mit ihrem Auto zu uns ins Tierheim nach Arzberg bringen.

Diese Aufgabe ist sehr zeitintensiv, da die 6 Futterspenden-Boxen in weit verstreut gelegenen Ladengeschäfte stehen.

Für uns ist die zeitliche Entlastung durch Manuela und Lothar spürbar und wir sind für ihre Unterstüzung sehr dankbar.

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